Die Blicke der Menschen auf dem Holzschnitt „In Erwartung“ machen neugierig. Wohin schauen sie wohl? Was sehen sie? Worauf warten sie? Am liebsten würde ich in eine der Personen hineinschlüpfen wollen, um zu erfassen und zu begreifen, was sie so fasziniert. Ihr zartes Lächeln tut wohl…

Die Blicke der Menschen stehen sinnbildlich für den Advent, die Zeit der Erwartung und die Zeit des Wartens. Die liturgischen Texte und Lieder führen uns hinein in das Hoffen auf und Ringen um eine bessere Welt: „Reiß doch den Himmel auf! (Jes 63,19b) und „heile alle, deren Herz zerbrochen ist“ (Jes 61,1). Die Menschen im Holzschnitt schauen gen Himmel. Vielleicht warten sie darauf, dass sich der Himmel für sie öffnet und ihre müden Herzen berührt und ihre angespannt-verzerrten Augen erwärmen werden.

Wir laden Sie ein, wie diese Menschen ebenso erwartende Menschen zu sein - wach zu bleiben (Mk 13,33) - und die Advents- und Weihnachtstage zu nutzen, ihren eigenen tief in Ihnen verwurzelten Hoffnungen und Sehnsüchte nachzuspüren. Wo berührt Gott mein zerbrochenes Herz? Wo beginnt Gott mit mir immer wieder neu („mir geschehe“ (Lk 1,38)? Wo brauche ich einen neuen Blick - eine neue Perspektive?

 

Für das Pastoralteam
Hubert Liebhardt

Im Kloster Untermarchtal der Barmherzigen Schwestern haben sich einige Diakone zusammen getan, um sich von der vinzentinischen Spiritualität bereichern zu lassen.

Wir möchten alle Diakone, die sich von dieser Idee angesprochen fühlen, einladen, mit uns zu gehen. Die Idee ist, zu Beginn für die VinzenzDiakone offen zu sein, um für längere Zeit eine fest etablierte Gruppe zu bilden. Die Oasentage sollen Begegnungstage werden für Diakone, die auch in eine engere freundschaftliche Beziehung eintreten möchten. Vorbild soll der „Konferenz-Gedanke“ von Vinzenz von Paul sein. Die Oasentage sind also nicht für sich allein stehende Einmalangebote, sondern Teil eines längeren gemeinsamen spirituellen Weges, so wie es auch zu Beginn der Schwestern-Kommunitäten in Frankreich begonnen hat.

Wichtig ist uns, den Blick zu schärfen für Gott in mir und Gott im anderen. Die geistliche Ausrichtung soll dem diakonalen Dienst nützlich sein und praktische Anregungen bieten. Eine thematische Auseinandersetzung wird es mit Texten des heiligen Vinzenz von Paul oder der heiligen Luise von Marillac in Beziehung zum Evangelium geben unter der Leitung externer ReferentInnen, idealerweise der vinzentinischen Familie. Die liturgischen Gebetszeiten des Mutterhauses wollen wir mitfeiern. Eine Stunde Anbetungszeit als Zeit der Stille und Meditation gibt Gelegenheit zur Einkehr. Seit 2012 wirken wir am Untermarchtaler Jugendtag mit.

Wir verstehen uns als eine Gruppe, die eine spirituelle Anbindung an das Mutterhaus der Vinzentinerinnen in Untermarchtal sucht. Uns ist es ein Anliegen, in die vinzentinische Spiritualität unter der Begleitung der Schwestern hineinzuwachsen. Vinzenz von Paul war und ist für uns mit seinem Zeugnis, seinem Leben und seinem Wirken ein Vorbild diakonischen Wirkens, weshalb wir von ihm lernen wollen, Christus immer ähnlicher zu werden.  Das Leben als Diakon ist in besonderer Weise geprägt durch das Dienen, dem Leben aus dem Evangelium und dem Gehorsam. „Die Diakonia ist kein verhandelbares Element der Kirche. Die Ausstattung dieses [Diakonen]Amtes ist zeichenhaft: Es besitzt nichts als das sakramentale Zeichen, lebt ganz aus ihm heraus.“ (Gebhard Fürst: Gott und den Menschen nahe, S. 17).

Die VinzenzDiakone treffen sich in Untermarchtal zu einem ganztägigen „Oasentag“. Die Termine werden folgende Elemente beinhalten:

  • Arbeitseinheiten zu Themen der vinzentinischen Familie
  • Arbeiten mit dem Evangelium
  • Gebetszeiten mit den Schwestern
  • Meditation und Anbetung

Aktueller Termin: 18.11.2017

Anmeldung ist erforderlich bei Diakon Dr. Hubert Liebhardt.

Mein geistliches Leben nährt sich aus dem täglichen Stundengebet, der Eucharistie und dem täglichen Meditieren des Tagesevangeliums. Die Belastungen des Tages und der Woche erfahren in der Rhythmik des Gebets eine Entschleunigung. Für einen kurzen Moment des Innehaltes im inneren Dialog mit Jesus Christus scheint die Welt still zu stehen. Gott wird mein Atem.

Neben dem täglichen Gebet bin ich dankbar für eine kleine Gebetsgemeinschaft in der Klaragemeinde (Gruppe Abendgebet), die sich monatlich zum Beten mit Taizè-Liedern und persönlichem Austausch trifft.

Der Diakon wird auch als Diener des Kelches bezeichnet. Das Bereiten des Altars ist mehr als ein organisatorischer Akt während der Liturgie. Der Kelch symbolisiert das Leiden der Welt. Jesus Christus hat beim letzten Abendmahl Wein gereicht als Ausdruck seiner leidenschaftlichen Hingabe für uns Menschen. In der Verbindung von Wein mit Wasser haben wir Anteil an dieser Leidenschaft Gottes: "Wie dieses Wasser sich mit dem Wein verbindet zum heiligen Zeichen, so lasse uns dieser Kelch teilhaben an der Gottheit Christi, der unsere menschliche Natur angenommen hat." (Gebet des Diakons bei der Bereitung des Kelches). Wenn ich in der Eucharistie den Kelch erhebe zum Abschluss des Hochgebets (Doxologie) kommt die besondere Bedeutung Jesu als "christos diakonos" für uns alle zum Ausdruck. Meine Sehnsucht ist es, dieses gnadenreiche Geheimnis immer tiefer zu erfahren.

  • Gesellschaftliche Dimension

Hinter meinem Logo verbirgt sich die Auffassung, dass jede/r einzelne mit allen Stärken und Schwächen Verantwortung für die Verbesserung der Welt übernehmen kann. Nachdem ein Stein ins Wasser gefallen ist, fängt die Wasseroberfläche an, Wellen zu schlagen. Ein gleichzeitig aus dem Wasser aufsteigender Wassertropfen bringt die enorme Dynamik zu Ausdruck: Jedes lokale Handeln hat globale Auswirkungen! Verlassen wir die Welt besser, als wir sie vorgefunden haben!

  • Anthropologische Dimension

Mein Menschenbild beruht auf der humanistisch orientierten Themenzentrierten Interaktion (TZI): Jede/r ist als Teil des Universums eine einmalige psychobiologische Einheit, die sich in ihrer kognitiven, affektiven und physischen Ganzheit im Lebensverlauf stetig weiterentwickelt und verändert. Der Mensch steht gleichzeitig autonom und interdependent in seinem sozialen Umfeld und ist in seinen freien Entscheidungen immer auch begrenzt durch innere und äußere Grenzen.

  • Theologisch-diakonische Dimension

Der autonome und zugleich interdependente Mensch erlangt seine Freiheit von Gott her. Der Mensch macht sich nicht selbst. Gott ist Urheber und Schöpfer allen Seins. Von ihm bist Du und ich einzigartig umarmt von seiner Liebe, durch Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er war vor aller Zeit und bleibt in Ewigkeit. Seine Menschwerdung ist das Urbild des Dienens. Er wäscht uns die Füße (vgl. Joh 13,3-8). Dieses Fußwaschen Jesu an uns ist zugleich Auftrag und Sendung für uns, einander zu dienen in den je unterschiedlichen Lebenssituationen (vgl. Mt 25,40).

  • Pädagogische Dimension

Der Konstruktivismus ist die Grundlage meines pädagogischen Verständnisses. Lernen ist ein lebenslanger Prozess, in dem sich der Mensch, orientiert an seinen Erfahrungen, verändert. Pädagogisch Handeln heißt, eine offene Lernumgebung so zu gestalten, dass Lernende durch viele verschiedene Zugangsmöglichkeiten selbständig neues Wissen in ihr Bestehendes integrieren können. Lehrende übernehmen die Aufgabe, Anregungen in vernetzter, mehrperspektivischer und lernerorientierter Form anzubieten, so dass Lernende aktiv und authentisch ihr Wissen erweitern können.

 

Bücher, Buchbeiträge
Beiträge zu Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch
  • Liebhardt, Hubert; Rizzuto Anthony P.; Dudas, Zoltan S.: Kinderschutz in der katholischen Kirche. Drei internationale Fallberichte von Diakonen. In: Diakonia 2013, 48(1):6-24.
  • Liebhardt, Hubert; Rizzuto Anthony P.; Dudas, Zoltan S.: Issues of Child Protection Services in the Catholic Church. In: Diakonia 2013, 48(1):25-41.
  • Liebhardt, Hubert; Rizzuto Anthony P.; Dudas, Zoltan S.: Problemas de los Servicios de Protección Infantil en la Iglesia Católica. In: Diakonia 2013, 48(1):42-60.
  • Hoffmann U, König E, Niehues J, Seitz A, Fegert JM, Liebhardt H: Onlinekurs „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch“. Erste Erfahrungen und Forschungsergebnisse. In: Nervenheilkunde 2013, (11):856-865.
  • Liebhardt Hubert, König Elisa, Hoffmann Ulrike, Niehues Johanna, Rittmeier Jana, Fegert Jörg Michael: Weiterbildungsbedarf im ärztlichen, psychotherapeutischen und pädagogischen Handlungsfeld im Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch. Ergebnisse einer deutschlandweiten Online-Befragung. In: Nervenheilkunde 2013, (11):848-855.
  • Jud, Andreas, König, Elisa; Liebhardt, Hubert; Fegert Jörg M.: Hilfe im Netz? In: Nervenheilkunde 2013, (11):841-847.
  • Schloz, C./Liebhardt, H.: Maßnahmen eines institutionellen Kinderschutzes - eine Analyse von Strukturmerkmalen von Einrichtungen und Diensten im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. Ulm, 2013, http://vts.uni-ulm.de/doc.asp?id=9075 (Abruf 09.07.2014).
  • Liebhardt, Hubert: Beschwerdesysteme als integraler Bestandteil eines institutionellen Qualitätsmanagments. In: Jörg M. Fegert, Ulrike Hoffmann, Elisa König, Johanna Niehues, Hubert Liebhardt (Hrsg.): Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Ein Handbuch zur Prävention und Intervention für Fachkräfte im medizinischen, psychotherapeutischen und pädagogischen Bereich. München: Springer Verlag, 2015.
  • Liebhardt, Hubert; Fegert, Jörg Michael & Schloz, Carolin: Ein empirisch ausgerichtetes Projekt zur Entwicklung eines institutionellen Kindeschutzkonzepts. Ziele, Methoden, Grenzen und Erkenntnisse. In: Crone, Gerburg & Liebhardt, Hubert: Achtsam und verantwortlich handeln - institutioneller Schutz gegen sexuellen Missbrauch in der Caritas. Weinheim: Juventa, 2014.
  • Liebhardt Hubert: Beschwerdeverfahren als Teil einer Fehlerkultur. In: Crone Gerburg, Liebhardt Hubert: Achtsam und verantwortlich handeln - institutioneller Schutz gegen sexuellen Missbrauch in der Caritas. Weinheim: Juventa, 2014.
  • Böhm, B., Zollner, H., Fegert, J.M., & Liebhardt, H. (2014). Child Sexual Abuse in the Context of the Roman Catholic Church: A Review of Literature from 1981–2013. Journal of Child Sexual Abuse, 23 (6), 635-656.
  • Liebhardt H, Niehues J, Hoffmann U, Spröber N, Fegert JM: Öffentliche Erwartungshaltung im Umgang mit sexuellem Missbrauch in Schulen. Ein Überblick über die Debatte in Medien und Politik sowie Betroffenenmeinungen. In: SchulVerwaltung spezial Kinderschutz, 5/2011: 30-32.
  • Liebhardt H, Hofer A, Hoffmann U, Kiefer M, Krauß A, Niehues J, Fegert JM: Die Angebote auf dem Bildungsmarkt. Ein Überblick. Internetbasierte Analyse des Fort- und Weiterbildungsangebots zum Thema „Sexueller Kindesmissbrauchs“. In: Sozialmagazin, 37(1), 2012:40-49.
  • Fegert JM, Liebhardt H: Sexueller Missbrauch an Kindern frühzeitig erkennen. In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, 56(4), 2011: 140–141.
  • Fegert JM, Rassenhofer M, Schneider T, König L, Seitz A, Liebhardt H, Kliemann A, Spröber N: Betroffene hören. Ergebnisse der Begleitforschung für die telefonische Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs und Diskussion einer Forschungsagenda. In: Andresen S, Heitmeyer A (Hg.): Zerstörerische Vorgänge. Missachtung und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Institutionen. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, 2012: 111-129.
  • Fegert JM, Liebhardt H: Sexuellem Missbrauch aktiv begegnen. Gefährdungen durch Aufmerksamkeit und Achtsamkeit reduzieren. In: Frühe Kindheit, 4/2012: 19-28.
  • Fegert JM, Hoffmann U, Spröber N, Liebhardt H: Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Aktuelle (fach-)politische Diskussion und Überblick über Definitionen, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Prävention. In: Bundesgesundheitsbl 2013, 56:199–207 (http://www.springerlink.com/openurl.asp?genre=article&id=doi:10.1007/s00103-012-1598-9).
  • Liebhardt H, Besier T, Hofer A, Kiefer M, Niehues J, Ziegenhain U, Fegert JM: Projekt des Deutschen Caritasverbandes „Frühe Hilfen in der Caritas“ (2010-2013). Eine Analyse zur Auswahl von Modellstandorten zur vertiefenden qualitativen Evaluation ehrenamtlicher Aktivitäten, Frankfurt 2011 [unveröffentlicht].
  • Liebhardt, H: Frühe Hilfen: gut entlastet durch Ehrenamtliche. Erste Zwischenergebnisse der Evaluation des DCV-Projekts „Frühe Hilfen in der Caritas“. In: Neue Caritas 16/2012: 9-11.

Beiträge zu Vereinbarkeit in der Medizin

  • Fegert JM, Liebhardt H, Reister F, Hummler H, Britsch P, Weber J, Ziegenhain U.: Evidenzbasis für Mutterschutzfristen? Interdisziplinäres medizinisches Gutachten zur Frage der erforderlichen Dauer von Mutterschutzfristen vor dem Hintergrund der auf europäischer Ebene angestrebten Verlängerung des Mutterschaftsurlaubs. Berlin, BMFSFJ, 2010.
  • Liebhardt H, Niehues J, Fegert JM. Praktische Ansätze für ein familienfreundliches Medizinstudium. GMS Z Med Ausbild. 2012;29(2):Doc32. DOI: 10.3205/zma000802, URN: urn:nbn:de:0183-zma0008020
  • Niehues J, Prospero K, Fegert JM, Liebhardt H. Familienfreundlichkeit im Medizinstudium in Baden-Württemberg. Ergebnisse einer landesweiten Studie. GMS Z Med Ausbild. 2012;29:Doc33. DOI: 10.3205/zma000803, URN: urn:nbn:de:0183-zma0008035
  • Fegert JM, Liebhardt H. Familienfreundlichkeit in der medizinischen Aus- und Weiterbildung. GMS Z Med Ausbild. 2012;29(2):Doc38. DOI: 10.3205/zma000808, URN: urn:nbn:de:0183-zma0008086
  • Fegert JM, Liebhardt H. Familien- und karrierebewusstes Krankenhaus – Problembereiche und nötige Schritte. GMS Z Med Ausbild. 2012;29(2):Doc35. DOI: 10.3205/zma000805, URN: urn:nbn:de:0183-zma0008050
  • Wissenschaftliche Beirat für Familienfragen des BMFSFJ: Ausbildung, Studium und Elternschaft. Analysen und Empfehlungen zu einem Problemfeld in Schnittpunkt von Familien- und Bildungspolitik. Gutachten des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin, 2011:103-105.
  • Medizinischer Fakultätentag Deutschland: Resolution zur Familienfreundlichkeit in Studium und Weiterbildung von Medizinerinnen und Medizinern. Verabschiedet am 4.6.2010 in Hannover. http://www.mft-online.de/dokument/2010_06_07_MFT_Familienfreundlichkeit_Resolution.pdf [Zugriff: 10.06.2010].
  • Liebhardt H: Wie können Medizinstudium und Arztberuf familienfreundlicher werden? In:
  • Hartmannbund BW aktuell 2010, 2/11:4.
  • Liebhardt H, Stolz K, Mörtl K, Prospero K, Niehues J, Fegert J M: Familiengründung bei
    Medizinerinnen und Medizinern bereits im Studium? Ergebnisse einer Pilotstudie zur
    Familienfreundlichkeit im Medizinstudium an der Universität Ulm. In: GMS Z Med
    Ausbild. 2011;28(1):Doc14. DOI: 10.3205/zma000726,
    http://www.egms.de/en/journals/zma/2011-28/zma000726.shtml
  • Fegert, J.M.; Liebhardt, H.; Althammer, J.; Baronsky, A.; Becker-Stoll, F.; Besier, T.; Dette-Hagenmeyer, D.; Eickhorst, A.; Gerlach, I.; Gloger-Tippelt G.; Kindler, H.; Leyendecker, B.; Limmer, R.; Merkle, T.; Reichle, B.; Walter, H.; Wöckel, A.; von Bresinski, B.; Ziegenhain, U.: Vaterschaft und Elternzeit. Eine interdisziplinäre Literaturstudie zur Frage der Bedeutung der Vater-Kind-Beziehung für eine gedeihliche Entwicklung der Kinder sowie den Zusammenhalt in der Familie, Berlin 2011 [http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/vaterschaft-und-elternzeit-endbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf].
  • Liebhardt H: Medizinstudium mit Kind(ern) an der Universität Ulm - eine qualitative und
    quantitativ-deskriptive Untersuchung mit dem Ziel der familienunterstützenden
    Studienorganisation. Universität Ulm, Dissertation 2010. http://vts.uni-ulm.de/doc.asp?id=7358
  • Prospero K, Niehues J, Liebhardt H, Fegert JM: Vereinbarkeit Medizinstudium und Kind:
    Flexible Studienorganisation sichert ein effektives Studium. Ergebnisse der
    Leitfadeninterviews im Rahmen des vom MWK geförderten Projektes ‚Familienfreundliches
    Studium in der Medizin in Baden-Württemberg. In: Proceedings zum Symposium
    „Medizinstudium 2.0“, Tübingen 27.4.2010 (Poster).
  • Prospero K, Niehues J, Liebhardt H, Fegert JM: Raising a family while earning a medical
    degree? A study on supporting factors to the work-life balance of the medical education in
    Germany. In: Proceedings of 28th International Congress of the Medical Women´s
    International Organization, 28th – 31th July 2010 in Münster (Poster).
  • Liebhardt H, Fegert J M, Dittrich W, Nürnberger F: Medizin studieren mit Kind. Ein Trend
    der Zukunft? In: Deutsches Ärzteblatt 2010;34-35:1613-1614.
    http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=78134
  • Liebhardt H, Stolz K, Mörtl K, Prospero K, Niehues J, Fegert JM: Curriculare und rechtliche
  • Weichenstellungen für ein familienfreundliches Medizinstudium. Ergebnisse einer
    Pilotstudie an der Universität Ulm. In: Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische
    Ausbildung (GMA). Bochum, 23.-25.09.2010. Düsseldorf: German Medical Science GMS
    Publishing House; 2010. Doc10gma77, DOI: 10.3205/10gma077, URN: urn:nbn:de:0183-
    10gma0778
  • Prospero K, Niehues J, Liebhardt H, Fegert J.: Medizin studieren mit Kind: Faktoren zur
    erfolgreichen Kombination von Medizinstudium und Familie. In: Jahrestagung der
    Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA). Bochum, 23.- 25.09.2010. Düsseldorf:
    German Medical Science GMS Publishing
    House; 2010. Doc10gma171. DOI: 10.3205/10gma171, URN: urn:nbn:de:0183-10gma1715
  • Prospero K, Niehues J, Liebhardt H, Fegert JM. Studie: Zeit für Familiengründung während
    des Medizinstudiums? In: Die Ärztin 2010, 57 (3):15-16.
  • Fegert, Jörg M.; Obertacke, Udo; Resch, Franz; Hilzenbecher, Manfred: Medizinstudium:
    Die Qualität der Lehre nicht dem Zufall überlassen. Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(7): A-
    290-1
  • Liebhardt H, Prospero K, Niehues J, Fegert JM. Evidenzbasierte Beratung und
    Studienverlaufsmonitoring für studierende Eltern in der Medizin. Ein Praxisbeispiel an der
    Universität Ulm. ZBS 2010;2:50-55.
Beiträge zu Ausbildungsforschung/E-Learning in der Medizin
  • Liebhardt, H.; Pietzcker, T.; Schulte, C.; Spiess, J.; Riedel, M.: Docs 'n Drugs: Integration of
    e-learning environments in medical education. In: Proceedings of Association of Medical
    Education in Europe, Lisbon (P), 2002.
  • Liebhardt, H.; Kessler, B.; Blumschein, P.: Docs 'n Drugs – die virtuelle Poliklinik:
    Instruktionsdesign fallbasierter Lernszenarien. In: Proceedings of 6. Workshop der AG
    CBT in der Medizin der GMDS, Ulm (D), 2002.
  • Liebhardt, H.: A Needs Assessment for case engineers of Goal Based Scenarios in a training
    system for diagnostic reasoning in medicine. In: Proceedings of the European Conference on
    Educational Research (EERA), Lisbon (P), 2002.
  • Liebhardt, H.: Couné, B.; Kessler, B.: "Docs 'n Drugs – The Virtual Polyclinic" - Goal
    Based Scenarios in a training system for diagnostic reasoning in medicine. In: Proceedings
    of Slice of Life Conference, Toronto (CA), 2002.
  • Seitz, A.; Dannenberg, M.; Liebhardt, H.: An Authoring System for Instructionally
    Designed Tutoring Processes. In: Proceedings of International Conference on Computers in
    Education, Auckland (NZ), 2002.
  • Kopp, V.; Herrmann, S.; Müller, T.; Vogel, P.; Liebhardt, H.; Fischer, M. R.: Einsatz eines
    fallbasierten Computerprüfungsinstruments in der klinischen Lehre: Akzeptanz der
    Studierenden. In: Proceedings of 7. Workshop der AG CBT in der Medizin der GMDS,
    Würzburg (D), 2003.
  • Liebhardt, H.; Kern, P.; Kirsch, J.: Das Innovative Curriculum Ulm (ICU). Eine
    Bestandsaufnahme. In: Med Ausbild 2003; 20: 19-22.
  • Böhm, Bernhard O.; Fegert, Jörg M.; Liebhardt, H.: Neustrukturierung des Praktischen
    Jahres. Zufriedene Studierende in Ulm. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105, Heft 21, 23.5.2008, S.
    1153-1154.
  • Liebhardt H.: Kompetenznetz "Lehre in der Medizin Baden-Württemberg" Medizinische
    Fakultäten arbeiten zusammen, aufgezeigt am Beispiel von E-Learning in der Medizin. In:
    Keil R, Kerres M, Schulmeister R. eUniversity - Update Bologna. Münster, New York,
    München, Berlin: Waxmann; 2007.
  • Liebhardt H, Blasel P.: Dokumentation der Zielgruppen- und Bedarfsanalyse. In: GMS Z
    Med Ausbild. 2006; 23 (1):Doc19.
  • Liebhardt H., Müller M., Steinhauser S., Scholz W.: Angebotserhebung zum Thema "Elearning
    in der Medizin". In: GMS Z Med Ausbild. 2006; 23 (1):Doc20.
  • Liebhardt H., Müller M.,Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin als Beispiel einer
    strukturellen Einbindung von E-Learning in die Hochschulmedizin. In Bremer C., Kohl K.
    (Hrsg). E-Learning Strategien und E-Learning Kompetenzzentren an Hochschulen.
    Bielefeld: Bertelsmann; 2004.
  • Scholz W, Fassnacht U, Öchsner W, Stracke S, Waldmann U-M, Friedl R, Liebhardt, H:
    Ulmer Qualitätskriterienkatalog für medizinische Lernprogramme. In: GMS Z Med Ausbild.
    2006; 23 (1):Doc17.
  • Rau T; Thumser-Dauth K; Liebhardt H; Böckers A; Muche R; Gulich M; Barth H;
    Kornmann M; Fegert JM; Öchsner W: Erarbeitung von Empfehlungen zu universitären
    Prüfungen an der Medizinischen Fakultät Ulm. In: GMS Z Med Ausbild. 2010;27(1):Doc07
  • Thumser-Dauth K., Eichner B., Liebhardt H., Fegert J.M.: Elektronisches Beschwerde- und
    Ideenmanagement zur Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium. Ein Umsetzungsbeispiel
    auf Fakultätsebene. In: Benz W., Kohler J., Landfried K., (Hrsg.): Handbuch Qualität in
    Studium und Lehre. Berlin: Raabe-Verlag, 2010.
  • Rau T, Fegert J M, Liebhardt H: Wie hoch liegen die Personalkosten für die Durchführung einer OSCE? Eine Kostenaufstellung nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. GMS Z Med Ausbild. 2011;28 (1); DOC13
  • Kampmeier J, Rau T, Liebhardt H, Fegert JM, Lang G: Etabilierung der OSCE-Prüfungsmethode in der Ophtalmologie. Klin Monatsbl Augenheilkd 2011; 228: 550–554.
  • Weninger L, Liebhardt H, Brachmann S, Varga D, Atassi Z, Wöckel H, Fegert J, Haller U, Kreienberg R: Wie gut ist das E-Learning-Programm EGONE in das Blockpraktikum der Gynäkologie/Geburtshilfe integriert? In: Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 01/2012; 106(9):663-9.
  • Hubert Liebhardt, Stephanie Brachmann, Susanne Abele. Integration von E-Learning in das Medizinstudium der Universität Ulm am Beispiel der Entwicklung eines E-Curriculums für das Praktische Jahr.
  • Liebhardt H, Brachmann S, GMS Medizin 2007 Preisverleihung: "E-Learning Preis Baden-Württemberg 2007", GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung 2008; 25(1), Seite 38.
  • Scholz W; Müller M; Liebhardt H: Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin Baden-Württemberg Source: GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung; 22 (4) 2005